Veneers: Wir geben Ihnen ein strahlendes Lächeln zurück!

Weiße Zähne sind in unserer Gesellschaft ein wichtiger Bestandteil unserer Ausstrahlung. Sie stehen nicht nur für Schönheit und Gesundheit. Ein strahlendes und offenes Lächeln sorgt für einen sympathischen Eindruck. Unschöne, stark verfärbte oder beschädigte Frontzähne sorgen deshalb häufig für ein unsicheres Befinden in der Öffentlichkeit und ein zurückhaltendes Lächeln.

Zum Glück gibt es für dieses Problem eine Lösung, die einfacher ist als eine Krone, sogenannte Veneers. Dabei handelt es sich um Verblendschalen aus hauchdünner Keramik (ca. 0,5 mm), die ganz einfach auf die Zähne geklebt werden und ihnen so wieder ein heiles und ansprechendes Äußeres verleihen. Umfangreiches Abtragen und Schleifen der Zähne entfällt dabei. Sie müssen nur leicht vorbehandelt werden, weil Veneers nach einem Abdruck vom Zahnarzt passgenau im Labor gefertigt und praktisch natlos auf den kompletten sichtbaren Bereich der Zähne geklebt werden. So wird die Zahnsubstanz geschont.

Das Ergebnis ist äußerlich kaum von natürlichen Zähnen zu unterscheiden. Keramik und Klebstoff passen sich farblich und strukturell hervorragend in das bestehende Gebiss ein. Gleichzeitig sind Veneers besonders haltbar und langlebig. Die Verbindung mit dem Zahnschmelz ist so gut wie unlösbar. Selbst abgesplitterte oder abgebrochene Schneidezähne können auf diese Weise restauriert werden.

Da Veneers nicht bis unter das Zahnfleisch reichen müssen, lösen sie auch keine Zahnfleischentzündungen aus. Über die gewöhnliche Zahnpflege hinaus bedürfen sie keiner weiteren Zuwendung.

Welches ist das beste Material für Inlays?

Während Keramik der natürlichen Zahnsubstanz am ähnlichsten sieht und ein Inlay aus Vollkeramik unter Umständen kaum zu erkennen ist, hebt sich Gold zweifellos deutlich ab. Allerdings eignet sich Gold bezüglich der Haltbarkeit (bis zu 15 Jahre) und dem Schutz vor einem erneuten Kariesbefall am besten. Gold lässt sich besonders präzise in den Zahn einpassen, so dass der Spalt zwischen Inlay und Zahn minimal bleibt und sicher verschlossen werden kann. Auf problematische Legierungen mit Palladium, Kupfer oder Nickel wird bei Inlays komplett verzichtet.

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